Haarpflege im Winter – Welche Mittel sollte man benutzen?

Haarpflege im Winter – Welche Mittel sollte man benutzen?

Ella Mahler | 22. 11. 2019

Im Winter haben Ihre Haare einiges auszuhalten. Wir haben für Sie ein paar Tipps für Produkte, die Ihnen auch bei grimmigem Frost und bei wildem Schneeregen einen glänzenden Haarschopf garantieren. Kommen und schauen Sie!

Die Winterzeit ist für Ihre Haare alles andere als gedeihlich. Nicht nur, dass die Haare durch den eisigen Wind praktisch unter Dauerbeschuss sind, zusätzlich setzen wir sie auch noch in unseren überheizten Büros und Wohnungen extrem trockener Luft aus. Dieser Wechsel von extremen Temperaturen tut ihnen mit Sicherheit nicht gut. Gleiches gilt, wenn man draußen des Öfteren eine Mütze trägt. Wie also pflegt man seine Haare in solch anspruchsvollen Zeit am besten? Wir hätten da ein paar Tipps für Sie!

Neben einer hochwertigen Nahrung und Nahrungsergänzungsmitteln, die die Haare mit genügend Mineralien und Vitaminen versorgen, sollte auch die Haarpflege nicht zu kurz kommen. Nehmen Sie sich Zeit für einen Friseurbesuch und lassen Sie sich Ihre ausgefransten Haarspitzen schneiden. Wenn Sie mit den neuesten Trends Schritt halten wollen, können Sie Ihre gefärbten Haare – auch in größerer Länge – herauswachsen lassen, aber achten Sie darauf, dass der Übergang natürlich aussieht. Heutzutage ist Natürlichkeit angesagt, quälen Sie Ihre Haare also nicht unnötig mit einer drastischen Entfärbung oder einer Dauerwelle. Gönnen Sie ihnen vielmehr eine nette Tönung und genießen Sie die gesunde Schönheit Ihrer Haare.

Was Haarprodukte angeht, so wählen Sie lieber eine professionelle Pflege, die Sie in einer normalen Drogerie aber nur schwerlich finden werden. Klassische Produkte, die in den Geschäften erhältlich sind, mögen wohl sehr billig sein, doch kann die überwiegende Mehrheit von ihnen Ihren Haaren kaum eine so hochwertige Pflege bieten wie die professionelle Kosmetik.

Welche Produkte sollte man also für den Winter wählen?

1. Shampoo

Ein gutes Shampoo ist die Basis. Wählen Sie für den Winter Nährstoffe, die Ihre strapazierten Haare ausreichend hydratieren und ihnen Glanz verleihen. Vielleicht haben Sie ja auch Probleme mit Schuppen, die nach dem häufigen Tagen einer Mütze zur Plage werden können. Die Lösung ist hier ein geeignetes Shampoo, das die Kopfhaut beruhigt und nicht zu sehr belastet.

2. Conditioner

Ein Conditioner hat die Fähigkeit, die Oberfläche eines jeden Haares, das zuvor durch ein Shampoo ein wenig geöffnet wurde, schön zu schließen und zu glätten. Auf diese Weise halten die Haare die Hydratation aufrecht und brechen nicht. Falls der klassische Conditioner nicht Ihre Sache ist, können Sie auch zu einer Pflege ohne Ausspülen greifen. Deren Anwendung ist simpel und Sie müssen auch nicht in der Wanne sitzen bleiben, bis sie wirkt.

3. Haarmaske

Wenigstens alle 14 Tage sollten Sie Sie sich eine ordentliche Haarmaske gönnen. Eine solche Maske wirkt wirklich bis in die Tiefe hinein und versorgt die Haare mit vielen Vitaminen. Nach einer hochwertigen Haarmaske werden die Haare ganz glänzend und sind, wenn man sie berührt, extrem geschmeidig. Achten sie aber darauf, dass Sie die Maske bis auf die untere Hälfte der Haare auftragen. Anderenfalls wird der Schopf rasch fettig werden, was Sie im Übrigen auch durch das Tragen einer Kopfbedeckung beschleunigen.

4. Haaröl

Falls Sie mit ausgefransten Haarspitzen und kaputten Haaren zu kämpfen haben, sollten Sie es unbedingt einmal mit Haaröl versuchen. Meistens wird es in feuchtes Haar gegeben, denn es ist mit Wasser gebunden und hält dieses auch im Inneren der einzelnen Haare. Probieren Sie beispielsweise einmal das beliebte Arganöl aus Marokko oder das kostbare Moringa aus.

5. Glättungsmilch

Unser letzter Tipp für die Winterhaare lautet Glättungsmilch. Sicherlich kennen Sie die Situation, dass Sie im überheizten Büro den Pullover ausziehen und Ihre Haare sprühen Funken nach allen Seiten. Um Ihre Haare in Ruhestellung zu halten, wurde Glättungsmilch erfunden. Sie können sie in feuchtes und auch trockenes Haar einreiben. Glättungsmilch fettet den Schopf nicht ein, aber er verleiht ihm seidige Geschmeidigkeit.


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